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Battlefield V: Mikrotransaktionen geplant, aber kein Pay-to-Win

by Ed Snow

Battlefield V: Mikrotransaktionen geplant, aber kein Pay-to-Win

Wie weitere Quellen aus dem Umfeld von EA und DICE berichten, hat das Unternehmen aus der Kontroverse um die Lootboxen in „Star Wars: Battlefront II“ gelernt. In „Battlefield V“ wird man daher nicht von einem Pay-to-Win System gebrauch machen. Gegenüber dem Magazin Kotaku teilte die Person aus dem Entwicklerumfeld Folgendes mit:

„Niemand hier wird jemals wieder Pay-to-Win Dinge in Betracht ziehen. Wir haben die Loot-Box-Kontroverse nicht auf die leichte Schulter genommen. „

Das bedeutet aber nicht, das man gänzlich auf Mikrotransaktionen verzichtet. Eine andere Quelle sprach mit USGamer über ebenfalls über dieses Thema. Demnach wird Battlefield V durchaus In-Game-Käufe zu bieten haben. Diese werden aber, ähnlich wie in „Titanfall 2“ gehalten sein. D.h. ihr könnt lediglich Kosmetische Itemes erwerben, wodurch der Spielverlauf nicht negativ beeinflusst wird.

„Loot Boxen kehren zurück, aber nur in kosmetischer Form. Diesmal gibt es mehr Möglichkeiten zur Anpassung eurer Soldaten als in früheren Ablegern der Reihe.“

Dieses Jahr soll „Battlefield“ der Konkurrenz aus dem Hause Activision zurück an die Fronten des Zweiten Weltkrieges folgen. Es ist das erste Mal seit der Veröffentlichung von Battlefield 1943 im Jahr 2009, dass DICE mit der Hauptreihe der Serie zurück zu einem WW2-Setting kehrt. Ein erster Trailer zu Battlefield V soll schon in Kürze enhüllt werden.

 

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