Overkill’s Walking Dead: Neue Details zu Crafting, Waffen, Missionen, Charakteranpassung & mehr

Overkill’s Walking Dead: Neue Details zu Crafting, Waffen, Missionen & mehr

In einem Gespräch mit dem Official Playstation Magazine (May 2018, issue 148) verriet Global Brand Director Almir Listo weitere Details zu “Overkill’s The Walking Dead“. Demnach wird es keine Ähnlichkeiten zu “PayDay 2” aufweisen. Vielmehr wird der Survival Titel mit jedem Mal härter.

Wir sagen, dass PayDay 2 mehr wie das A-Team ist, jede Episode ist anders. Während dies [Overkills Walking Dead] mehr wie Game of Thrones ist, es wird immer nur dunkler und härter werden. Es ist eine dunkle Welt.” sagte Listo

Waffen müssen Repariert werden, Echtzeitcrafting & Ressourcenknappheit

Overkill’s TWD wird sich aber auch durch andere Gameplay-Elemente von PayDay unterscheiden. Zum Beispiel müssen Waffen irgendwann repariert werden. Wenn ihr euch nicht um eure Waffen anständig kümmert, könnt ihr in Schwierigkeiten geraten, da die Waffen genau dann Ladehemmungen bekommen können, wenn sie am dringendsten benötigt.

Diese Art der Wartung wird im Basislager der Überlebenden erledigt, wo sich die Spieler versammeln, bevor sie sich auf eine Mission begeben. Das Crafting findet jedoch während des Spiels in Echtzeit statt (vermutlich ähnlich wie bei “The Last of Us”), vorausgesetzt, ihr habt alle benötigten Komponenten on Ort und Stelle. Dies wird wahrscheinlich nicht immer der Fall sein, da die Ressourcenknappheit in der populären TV-Show etwas ist, was Overkill im Spiel nachahmen möchte.

Es wird schwer sein, selbst die Dietriche zu finden, und ihr müsst euch vielleicht entscheiden, ob ihr damit eine verschlossene Kiste mit Vorräten öffnet oder einen Überlebenden (NPC) hinter einer verschlossenen Tür retten wollt. Überlebende könnten für euer Camp nützlich sein, aber auch problematisch, genau, wie man es auch von der TV-Serie kennt.

Auseinander setzen mit Fraktionen

Im Artikel wird auch erwähnt, dass der Anführer der Gruppe (der von den Entwicklern offiziell noch nicht enthüllt wurde) sich auch mit Überlebenden NPC-Fraktionen auseinandersetzen muss. Einige von ihnen können verbündete sein, mit denen ihr handelt, aber andere vielleicht nicht (denkt nur an den Gouverneur oder Negan). Diese werden dann zu rivalisierenden Fraktionen. Eure Missionen werden euch in Regionen um Washington herum schicken. Ein besonderer Fokus soll auf dem Georgetown-Viertel liegen, da seine Architektur und Stadtplanung deutlich amerikanischer ist als anderswo in Washington.

Unterschiedliche Ansätze für Missionen

Während der Missionen können sich die Spieler für verschiedene Ansätze entscheiden. Sich heimlich dem Ziel zu nähern, Walker als Ablenkung benutzen und natürlich mit actiongeladen mit geladenen Waffen. Alles ist möglich. Wenn ihr erst mal das habt, wofür ihr losgezogen seid, wird die Mission übrigens noch nicht erledigt sein; Die Gruppe muss erst ordnungsgemäß aus dem Bereich der Karte extrahiert werden. Ihr könnt mit Leuchtpistolen oder Signalen eure Abholung anfordern, ähnlich wie in der DarkZone von Tom Clancys The Division Dark. Hier können allerdings eure Helfer mit eigenen Signalen antworten, wenn er es nicht an euren aktuellen Aufenthaltsort schaffen können. In einem solchen Fall muss die Gruppe dem Signal folgen, um zum Extraktionspunkt zu gelangen.

Charakteranpassung

Overkill’s Walking Dead wird außerdem Anpassungsmöglichkeiten für Charaktere bieten. Diese wird sich auf das Universum von The Walking Dead beschränken. Charaktere aus den Comics oder TV-Shows sind derzeit nicht geplant, aber sie sind auch nicht völlig ausgeschlossen. Sollten sie von der Community gefordert werden, könnten diese ins Spiel kommen.

Overkills The Walking Dead soll im Herbst diesen Jahres auf Xbox One, Playstation 4 und PC erscheinen.

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