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Metro Exodus: Neue Details zu Fraktionen, Monstern & mehr

by Ed Snow

Metro Exodus: Neue Details zu Fraktionen, Monstern & mehr

4A Games hat reichlich neue Informationen zu „Metro Exodus“ geteilt. Unter anderem zu den Fraktionen, Monstern und mehr. Metro: Exodus wird euch, im Vergleich zum Vorgänger, ein offeneres Level-Design bieten. Aber anstelle von einer wirklichen Open-World erwarten euch dabei große Sandbox-Level zum Erkunden. Aufgrund des linearen Verlaufs der Story könnt ihr nicht mehr in die vorherigen Gebiete zurückkehren, sobald ihr ein neues betreten habt. Während die alten Teile zumeist im Untergrund stattfanden, liegt der Fokus von Metro Exodus auf Erlebnissen an der Oberfläche. Die Entscheidung, wann und wie man sich verschiedenen Situationen annähert, wird messbare Auswirkungen auf die Erfahrung des Spielers haben, wenn er Aufgaben erledigt. Auch Crafting wird im neuen Ableger eine Größere Rolle spielen.

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Die Story von Metro Exodus erstreckt sich über ein Jahr. Daher dürft ihr euch auf ein weit umfangreicheres Abenteuer freuen, als bei den Vorgängern. Jeder Sandbox Level wird hierbei eine neue Jahreszeit darstellen. Auch die Monster darin werden für ihre jeweilige Region einzigartig sein. Nachfolged erfahrt ihr erste Details zu den Jahreszeiten Winter und Führling.

WINTER

Folgende Fraktionen, Mutanten und Gefahren erwarten euch im Winter:

FRAKTIONEN

HANSE

Die postapokalyptische Gesellschaft der Moskauer Metro setzt sich aus mehreren unabhängigen Stationen und machtvollen Fraktionen zusammen. Nach einem jahrelangen blutigen Bürgerkrieg zwischen den Faschisten des Reichs und der roten Linie dominiert nun die Hanse den Untergrund. Sie ist relativ harmlos geblieben, hat Handel und soziale Freiheiten vorangetrieben. Außerdem ist sie der natürliche Verbündete des elitären Sparta-Ordens, der noch immer den Frieden in der Metro aufrechterhalten will …

GEFAHREN

STRAHLUNG

Die gesamte Welt an der Oberfläche Moskaus ist in einen gefährlichen Strahlennebel gehüllt. Um in dieser Umgebung atmen zu können, müssen Artjom und die Ranger dort stets Gasmasken tragen. Der Sparta-Orden hat immer geglaubt, dass die Welt außerhalb Moskaus ebenso unbewohnbar ist – bis jetzt …

MUTANTEN

DÄMON

Der Dämon ist eine riesige geflügelte Bestie und den Bewohnern der Metro als eines der tödlichsten Wesen dort bekannt. Einem grotesken Greifvogel gleich, kann diese Kreatur Menschen vom Boden aufschnappen und sie aus großer Höhe fallen lassen.

TELEPATH

Mit hervorstehenden Gelenken, furchterregenden Klauen und vergilbten Zähnen ist der Telepath eines der gewöhnlichsten Lebewesen im postapokalyptischen Moskau. Er tritt nur in Rudeln auf und findet sich auf jeder Straße und in jedem Tunnel. Ein einzelner Telepath kommt gegen einen gut trainierten Spartaner nicht an, aber ihre Wachen können schnell Verstärkung rufen, wenn man sie nicht sofort und leise erledigt …

FRÜHLING

Folgende Fraktionen, Mutanten und Gefahren erwarten euch im Frühling:

FRAKTIONEN

FANATIKER

Im verwüsteten Land haben sich viele abgeschottete Gesellschaften entwickelt, aber nur wenige sind so seltsam wie die der Fanatiker an der Wolga. Sie glauben daran, dass Technologie der größte Fehler des Menschen war, und dass nur ihre Ablehnung Erlösung bringt. Unter dem wachsamen Blick ihres finsteren und ungewöhnlich charismatischen Anführers Silantius beten diese Fanatiker eine große und gewaltige Bestie an, die im Wasser lauert…

BANDITEN

Wenn es keine Hoffnung auf eine Rückkehr ins normale Leben gibt, dann ist es nicht verwunderlich, dass überall im Land Banditen ihr Unwesen treiben. Jene, die sich an den Ufern der Wolga niedergelassen haben, sind zwar brutal und erbarmungslos, scheinen jedoch untereinander Frieden geschlossen zu haben. Sie konzentrieren sich jetzt mehr darauf, die Bewohner im Umfeld zu terrorisieren und ihnen alle Wertsachen zu rauben.

GEFAHREN

ANOMALIEN

Brummende Kugeln aus elektrischer Energie – eine der Merkwürdigkeiten der postapokalyptischen Welt. Diese Erscheinungen sind eine Gefahr für jeden, der ihnen zu nahe kommt, und können sowohl tagsüber als auch nachts auftreten. Meistens folgen sie dabei aber immer derselben Bahn.

MUTANTEN

SHRIMPS

Nicht nur an der Erdoberfläche sind durch Strahlung mutierte Tiere eine Plage. Die als „Shrimps“ bekannten Wasserlebewesen scheinen sich aus einer Krebsart entwickelt zu haben. Die Männchen dieser Gattung nutzen ihre gepanzerten Arme als Schild und können viel Schaden anrichten, wenn sie um sich schlagen. Die Weibchen hingegen spucken aus größerer Entfernung einen ätzenden Schleim.

TIERMENSCHEN

Zwar lässt der Name anderes vermuten, aber diese schreckenerregenden Wesen sind alles andere als menschlich. Einzeln sind diese Bestien weniger gefährlich, meistens sind sie aber in Rudeln unterwegs – und dann sollte man auf der Hut sein. Sie haben auch gelernt, schwere Objekte, wie Steine, zu werfen. Daher sind sie aus jeder Entfernung gefährlich.

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