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Black Ops 4: Leak zum Battle Royale Mode; Karte, Loot, Waffen & mehr

by Ed Snow

Black Ops 4: Leak zum Battle Royale Mode; Karte, Loot, Waffen & mehr

In diesem Jahr wird Treyarch erstmals auch einen Battle Royale Modus in der „Call of Duty“ Serie bieten. Dieser trägt den Namen „Blackout“ und soll die größte Karte in der gesamten Reihe bieten. Diese wird nach Angaben der Entwickler knapp 1500 mal größer als „Nuketown“ sein. Auch Fahrzeug Gameplay soll wohl geboten werden. Viel mehr ist aber eigentlich nicht bekannt, da sich die Entwickler bislang noch in Schweigen hüllen. Nun tauchte via Reddit ein Leak zum „Blackout-Mode“ auf. Darin gibt es erste Details zu der Karte, Waffen, Loot, Spielergesundheit und einiges mehr. Da die Informationen offiziell noch nicht bestätigt wurden, solltet ihr diese allerdings zunächst mit Vorsicht genießen.

Infos aus dem Leak

  1. Größte Karte in der „Call of Duty „Geschichte. Größerer Fokus auf Vertikalität. Wie im Teaser zu sehen ist, enthält die Map einige Teile von ikonischen Karten aus früheren Spielen. Nuketown befindet sich auf einer Insel in der Mitte der Karte, welche rings um von Wasser umgeben ist. Die Location, die ihr zu sehen bekommt, ist das, was übrig ist, nachdem die Atombombe abgeworfen wurde. Layout und Theme von Nuketown haben Ähnlichkeit mit der Nuketown Zombies Variante aus Black Ops 2.
  2. Ziel der Entwickler ist es, Platz für mindestens 50 Spieler zu bieten. Derzeit testen sie 64 Spieler und planen, diese wenn möglich noch zu erhöhen.
  3. Eure anfängliche Lebensenergie beträgt 150HP. Ihr könnt diese durch einnehmbare medizinische Kits regenerieren. Wenn ihr Rüstung aufsammelt, könnt ihr einen zusätzlichen Schuss einstecken. Durch Beschuss nimmt die Rüstung ab.
  4. Der Platz eures Inventars ist limitiert. Durch das Aufsammeln von Rucksäcken kann der Platz erweitert werden.
  5. Die Waffen, die ihr finden könnt, haben einen Seltenheitswert. Dieser Wert bestimmt die Aufsätze (höhere Seltenheit = bessere / mehr Aufsätze). * Hier könnten noch Änderungen erfolgen. Derzeit werden Gespräche darüber geführt, ob man die Aufsätze auch einsammeln kann. Dadurch würde man sie nicht von der Seltenheit der Waffe abhängig machen.
  6. Die Multiplayer-Spezialfähigkeiten sollen als Verbrauchsgüter enthalten sein. Zum Beispiel einmalige Verwendung von“ Torque’s Portable Barricade“, Ruins Grapple Hook mit eingeschränkten Einsatzmöglichkeiten und Nomad’s Hund, dem man befehlen kann, Spielern zu folgen oder einen Bereich zu bewachen.
  7. Equipment wie das Recon RC, ein RC-XD ohne Sprengstoff etc. kann geplündert werden. Sie verschaffen dem Spieler einen Vorteil.
  8. Es soll Land-, Luft- und Seefahrzeuge gegen, wie auch im Teaser zu sehen war. Das ATV ist das einzige voll funktionsfähige Fahrzeug im aktuellen Build.
  9. Eine Sturm / Gasmechanik dient derzeit als einfache, sichtbare Wand, welche die Karte umschließt. (Scheint wohl als Zone zu funktionieren).
  10. Derzeit springen Spieler mit einem Fallschirm auf die Karte.* Änderungen sind vorbehalten. Es gibt Gespräche über den Wechsel zu einem Spawn-in-System, ähnlich zu dem aus „Call of Duty: Online“.

Die Private Beta zu Blackout soll im September starten. Details zu den Inhalten folgen.

Vorbestellen und Zugriff zur Beta sichern

Wie immer gewähren Activision und Treyarch nur Vorbestellern Zugang zur Testphase. Im Rahmen der Beta stehen sechs Karten für euch bereit. Zwei davon werden erstmals öffentlich gezeigt. Neben einigen neuen Spezialisten werden auch Nomad und Prophet zurückkehren. Sie bringen einige brandneue Gameplay-Mechaniken mit. Hier könnt ihr „Call of Duty: Black Ops 4“ vorbestellen.

  1. PlayStation 4 (Start: 3. August 19:00 Uhr – Ende: 6. August 19:00Uhr)
  2. PlayStation 4 und Xbox One (Start: 10 August 19:00 Uhr – Ende: 13. August 19:00 Uhr)
  3. PC Beta Early Access (Start:  10 August 19:00 Uhr) *PC exklusiv auf Battle.Net
  4. PC Open Beta (Starts: 11. August 19:00 Uhr – Ende: 13. August 19:00 Uhr)

Call of Duty: Black Ops 4 erscheint am 12. Oktober auf Xbox One, PS4 und PC. Folgt uns gerne auf Facebook und Twitter, um künftig keine News mehr zu verpassen.

 

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