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Dying Light 2: Neuerungen des Ausdauersystems

by Ed Snow

Dying Light 2: Neuerungen des Ausdauersystems

In einem Interview mit Gamingbolt sprach Lead Designer Tymon Smektala über die Neuerungen des Ausdauersystems in „Dying Light 2“. Er erklärte, dass die Ausdauer bei der eigentlichen Stadtdurchquerung an sich keine große Rolle spielen wird. Es ist klar, man kann die Stadt durchqueren. In diesem Teil rückt mehr ein intelligentes Ausdauer-Management in den Vordergrund. Es geht darum, dass die Auswahl eurer Aktionen während einer Verfolgung und ähnlichen Situationen einen Einfluss auf eure Ausdauer haben wird.

„Wir hatten Ausdauer bereits im ersten Spiel, aber sie wurde nicht in diesem Ausmaß verwendet. Gerade dann, wenn ihr nur die Stadt durchqueren wollt, müsst ihr euch nicht wirklich darum kümmern. Die Möglichkeit, die Stadt zu durchqueren, ist ein Grundpfeiler in Dying Light. Aber an Orten wie in der E3-Demo, oder bei Verfolgungsjagden wird eure Ausdauer auf die Probe gestellt. Ihr müsst also die Fähigkeiten einsetzen, die nicht so viel Ausdauer erfordern, um Fehler zu vermeiden. Ihr werdet zudem natürlich auch in der Lage sein, eure Ausdauer zu verbessern, während ihr das Spiel spielt.“ so Tymon Smektala

Infos zur Story

Die Geschichte von „Dying Light 2“ spielt 15 Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils. Handlungsort ist die letzte noch verbliebene Stadt Europas, welche vier Mal so groß ist, wie die des Vorgängers. Ihr werdet diese durchstreifen, auf der Suche nach etwas, dass von großer Bedeutung für die Menschheit ist. Es soll ihr Schicksal verändern. Dabei trefft ihr auf verschiedene Fraktionen, mit denen ihr euch zusammenschließen könnt, oder diese auch bekämpfen könnt.

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Dying Light 2 erscheint voraussichtlich im 2. Halbjahr 2019 für die Plattformen Xbox One, Playstation 4 und PC. Weitere Infos zu den Verbesserungen des Kampf- und Bewegungssystems, sowie Autoren der Story, findet ihr in unseren vorherigen News (hier klicken). Folgt uns gerne auf Facebook und Twitter, um künftig keine News mehr zu verpassen.

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