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Resident Evil 3 Remake: Story wird noch mehr mit RE2 verbunden sein, mehr Erkundung; Alternative Enden & Mercenaries Mode fehlen

by Ed Snow

Resident Evil 3 Remake: Story wird noch mehr mit RE2 verbunden sein, mehr Erkundung; Alternative Enden & Mercenaries Mode fehlen

In einem Interview mit dem Official PlayStation Magazine (Ausgabe 171/Februar 2020) verriet Peter Fabiano, Producer  von „Resident Evil 3“ weitere Details zur Neuauflage. Unter anderem wird Racoon City viel größer als in der Originalversion sein und euch daher viel mehr Freiheiten bieten, die Umgebung zu erkunden. Das bedeutet aber nicht, dass das Gameplay nicht linear bleiben wird. Auch wird es nicht möglich sein, alle Gebäude zu betreten. Aufgrund der damaligen Limitation der Hardware war noch nicht soviel möglich wie heute, weshalb es durchaus positiv ist, dass Capcom das Potenzial weiter ausschöpft.

Außerdem wird die Geschichte von „Resident Evil 3“ und „Resident Evil 2“ noch viel mehr verbunden sein. Die Struktur wird natürlich weiter bestehen bleiben. Die Geschichte von „Resident Evil 3“ beginnt einige Stunden vor „Resident Evil 2“ und verläuft dann weiter parallel, endet dann jedoch später. In der Neuauflage hat Capcom sie noch mehr miteinander verbunden und neue Story-Elemente hinzugefügt. Genauere Details wollte Fabiano jedoch nicht verraten.

Verzicht auf Mercenaries Mode & alternative Enden

Auf ein paar Sachen müsst ihr allerdings verzichten. Der bekannte „Mercenaries Mode“ wird in der Neuauflage nicht vorhanden sein. Er wird durch den asymmetrischen Mehrspieler Part „Resident Evil: Resistance“ ersetzt. Außerdem verzichtet das Remake auch auf alternative Enden. Diesmal konzentriert sich Capcom stattdessen auf eine einzige Erzählung nach einem Skript.

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