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PUBG: bekommt Sea of Thieves Wasseranimations-Technologie / Cross-Play & mehr

by Ed Snow

PUBG: bekommt Sea of Thieves Wasseranimations-Technologie / Cross-Play & mehr

PlayerUnknowns Battlegrounds wird die Wasseranimations-Technologie von Sea of Thieves erhalten. Darüber hinaus beschäftigt sich das Studio auch mit Cross-Play.

Wie Brendan Greene gegenüber „Gameinduztry.biz“ mitteilte, wird das Studio Rare, welches derzeit für Microsoft an dem Titel „Sea of Thieves“ arbeitet, die dafür entwickelte Wasseranimations-Technologie für PlayerUnknown’s Battlegrounds zur Verfügung stellen. Diese wird dann wohl bei der PC als auch Xbox One Version zum Einsatz kommen. Weiter heißt es, dass sich das Hauptentwicklerteam weiterhin auf die Arbeiten an der PC Version konzentriere. Zur Portierung auf die Konsole wurden die Studios in Korea und Spanien verpflichtet.

„Ich war letzte Nacht bei der Microsoft Veranstaltung und habe mich mit dem Team von „Sea of Thieves“ unterhalten. Sie sagten, sie lieben PUBG und spielen es sehr oft, aber „Oh, das Wasser.“ Ich weiß, unser Wasser sieht nicht wirklich gut aus, aber Rare hat eine großartige Wasser-Engine. Sie sagten: „Wir sollten uns etwas austauschen und unser Wissen teilen.“ Das ist eine tolle Sache, Teil eines Netzwerks von vielen Studios zu sein. Wir können die Wasseranimations-Technologie kostenlos nutzen, und wir können Dinge und Erfahrungen mit ihnen teilen. Das ist für mich von unschätzbarem Wert, denn ihr Wasser sieht gigantisch aus. Das würde unsere Spielewelt wirklich sehr bereichen und ihr einen Feinschliff verpassen.“

Sea of Thieves Wasseranimations-Technologie für PUBG

Auch Crossplay ist weiterhin ein Thema, mit dem sich das Entwicklerteam beschäftigen möchte. Dies sollte es aber Fiar ablaufen, in Form von Suchlistenfiltern für ein balanciertes Matchmaking.

„Wir würden gerne eine Form von Cross-Play in PUGB sehen, aber wir denken, es wäre nur fair, wenn es in der Form von „Tastatur und Maus“ gegen „Tastatur und Maus“, oder „Controller“ gegen „Controller“ stattfinden würde. Wir diskutieren dieses Thema nachwievor intern.“ So Brendan Greene

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