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Modern Warfare: Erste Infos zum Survival Mode; Neue Details zu Gunplay, Operatoren & mehr; Rückkehr von Infected & Dropzone

by Ed Snow

Modern Warfare: Weitere Details zum Gunplay & mehr

Um in „Call of Duty: Modern Warfare“ das Gunplay zu verbessern, hat das Team alle Waffen, die ihr im Spiel nutzen könnt, auf dem Schießstand untersucht. Dem Team ging es dabei, ein glaubwürdigeres Spielgefühl zu erschaffen und gleichzeitig das bekannte „Call of Duty“ Gameplay beizubehalten. Das Ergebnis ist eine glaubwürdigere Physik und butterweiches Arcade Gameplay, so das Team weiter.

Projektikgeschwindigkeiten, Waffenverhalten, Loadout

Waffen arbeiten nun mit unterschiedlichen Projektilgeschwindigkeiten. Auf Kurze und Mittlere Distanz arbeitet das System relativ Präziese und ihr könnt je nach Waffe und Munitionstyp direkte Treffer erwarten. Aber je weiter ein Ziel entfernt ist, desto mehr Geschick ist erforderlich, um es zu eliminieren. Denn auf Distanz fallen Projektile auch ab, da sie an Geschwindigkeit verlieren. Also müsst ihr ein bisschen herumprobieren, bis ihr den Dreh heraus habt. Insbesondere bei Pistolen ist das aufgrund ihrer geringeren Reichweite der Fall. Wenn ihr euer Ziel aber dennoch trefft, könnt ihr den gleichen Schaden anrichten, wie auf kurzer Distanz. SMGs werden mit den geringsten Rückstoß haben, sie sind durch ihr kleines Kaliber leicht zu kontrollieren, aber haben weniger Schaden. SMGs und ARs sind für Mid-Range ausgerichtet.  Und logischerweise sind die Scharfschützengewehre die Waffen mit der höchsten Reichweite.

Zur Enthüllung wurde bereits über die umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten für die Waffen gesprochen. Jede Waffe hat zwischen 30 und 60 Hauptvarianten. Dadurch ist es technisch möglich, aus den 35 verfügbaren Waffen im Spiel etwa 50 zu machen. Es wird also viel Flexibilität geboten. SMGs können ARs werden, Schrotflinten können zu Long-Range Waffen werden in dem man ihren Lauf ändert. Dank weiterer Gameplay-Neuerungen könnt ihr euer gesamtes Loadout (Primary, Secondary, Lethal und Tactical, eure Killstreaks und Field Upgrades) während der Runde anpassen. Eure Waffe könnt im Gunsmith bearbeiten und on the Fly testen und so für euch die perfekte Waffe finden.

Operator

Wie wir euch bereits berichtet haben, könnt ihr in „Call of Duty: Modern Warfare“ aus diversen Operatoren wählen. Diese sind rein kosmetisch und gehören zwei primären Fraktion (West / Ost) im Multiplayer an. Ihre Outfits sind gebundelt, d.h. wenn ihr einen neuen Skin freischaltet, betrifft das Kopf, Oberkörper, Unterkörper, Schuhe, Handschuhe etc. Die Outfits sind alle realistisch und aufeinander abgestimmt und können nur im gesamten geändert werden. Außerdem verfügt jeder Operator über eigene Exekutionen für den Multiplayer. Im späteren Verlauf könnt ihr zusätzliche Exekutionen und Outfis freispielen. Nachfolgend könnt ihr einen Blick auf Bale (Spetsnaz) und Syd werfen.

Zusätzliche Infos unserer Quelle zu Charakteren

In der Story von „Call of Duty: Modern Warfare“ werden Charaktere eingeführt, die man erst in zukünftigen Teilen richtig kennenlernen wird. Außerdem dürft ihr euch auf die Rückkehr zahlreicher bekannter Charaktere freuen. Diese sind allerdings nicht zu 100% die alten Charaktere, sondern eher eine neue Version auf Basis der alten Charaktere. Das alles wird wahrscheinlich erst mit dem Spielen der Kampagne wirklich Sinn ergeben.

Zusätzliche Groundwar Infos

Der Modus Groundwar bietet bislang Platz für insgesamt 64 Spieler (32v32). Infinity Ward plant allerdings für den Modus bis zu 200 Spieler (100v100). Derzeit funktioniert es allerdings noch nicht. Die maximale Spielerzahl die bislang reibungslos funktioniert sind 100 Spieler (50v50). Die Redaktion von GameInformer konnte den Modus in der 32v32 Variante spielen. In diesem Modus könnt ihr eure Spawnlocation aussuchen. Entweder in der Nähe von Flaggen, Teammates oder Fahrzeugen.

Aktuell sind die folgenden Fahrzeuge im Modus verfügbar:

  • Helicopter
  • 2-Mann ATVs
  • Pick-up Trucks (4 Passagiere)
  • Gepanzertes Fahrzeug (4 Passagiere
  • Panzer können ebenfalls gerufen werden

Die Fahrzeuge werden auch in Spec Ops Koop sowie PvEvP verfügbar sein. Der Codename der großen Groundwarkarte ist Dontsk. Dontsk ist auch die Battle Royale Karte. Downtown ist ein Bereich auf dieser Map. Downtown und Dontsk sollen neben Groundwar ebenfalls in Spec Ops gespielt werden können.

Rückkehr des Survival Modus. (Open World) Infected, Demolition & Dropzone

Der Survival Modus wird unserer Quelle zufolge ebenfalls Teil des „Call of Duty: Modern Warfare“ Koop sein. Der Survival Modus im diesjährigen Ableger soll sich allerdings ein wenig von den alten Teilen MW2 und MW3 unterscheiden. Er wird auf großen Karte „Dontsk“ gespielt werden, die auch für Groundwar 100v100 , den Spec Ops Modus sowie den Battle Royale Modus vorgesehen ist. Ihr spielt euch darin von Location zu Location. Also nach jeder abgeschlossenen Welle geht es zum nächsten Areal. Zu Beginn könnt ihr euch wie im Spec Ops Modus die Spawn Location auf der Karte vom Menü aus aussuchen oder indem ihr auf der Karte hingeht und die Mission bzw. in diesem Fall die erste Welle startet. Jede Location wird unterschiedliche Schwierigkeitsstufen bieten.

Auch der Infected Modus wird wiederkehren. Allerdings ist es derzeit der Quelle zufolge noch unklar, ob dieser schon zum Release verfügbar sein wird. Infected kann auf Tag und Nachtkarten gespielt werden. Ebenfalls dürft ihr euch auch über die Rückkehr von Demolition und Dropzone freuen.


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