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Call of Duty 2021 wird von Sledgehammer Games entwickelt, Infinity Ward bekommt ein Jahr länger Zeit für das Modern Warfare Sequel

by Ed Snow

Call of Duty 2021 wird von Sledgehammer Games entwickelt, Infinity Ward bekommt ein Jahr länger Zeit für das Modern Warfare Sequel

Wie immer hat Activision gleich mehrere „Call of Duty“ Projekte in der Pipline. Darunter unter anderem eine Neuauflage der Kampagne von „Modern Warfare 3“ (Releasetermin unbekannt) und auch ein neuer Premiumtitel für 2021. Bezüglich des diesjährigen Premiumspiels scheinen sich die Pläne aber erneut geändert zu haben. Damit ihr bei diesem Chaos den Durchblick behaltet, möchten wir für euch nachfolgend etwas Licht ins Dunkel bringen.

Was bisher geschah….

Activision hatte seit 2014 drei Hauptentwicklerstudios, die sich im Jahresrhythmus abwechseln. Bei den Studios handelt es sich um Infinity Ward, Treyarch und Sledgehammer Games (kurz SHG). Unterstützt werden die Studios von Raven Software, Beenox und High Noon. Dieser Rhythmus änderte sich jedoch 2017, als Sledgehammer Games mit dem Fortgang von Michael Condrey und Glen Schofield, den beiden Gründern und CEOs des Studios auch einen Großteil seiner Entwickler verlor. Activision nutzte den verbleibenden Teil des Studios vorerst in einer unterstützenden Rolle.

So arbeiteten zunächst Raven Software in leitender Rolle und Sledgehammer Games als Support-Studio an „Call of Duty 2020“, einem Ableger mit Vietnam Setting. In dieser Zeit brachten Treyarch „Black Ops 4 (2018) und Infinity Ward „Call of Duty: Modern Warfare“ (2019) heraus. Treyarch arbeitete derweil wieder an einem neuen Spiel für 2021. Doch Aufgrund von Unstimmigkeiten bei der Entwicklung von „Call of Duty 2020“ wurde Raven Software und SHG die Leitung des Projekts entzogen. Treyarch musste einspringen und so wurde „Call of Duty: Black Ops Cold War“ nun unter der Leitung von Treyarch entwickelt. Raven Software und Sledgehammer Games blieben aber in unterstützender Rolle dabei. Diese Probleme wirkten sich sogar auf den Post-Launch-Support von „Call of Duty: Modern Warfare 2019“ aus.

Wie sollte es weiter gehen?

Noch vor gut einem Jahr sprachen vertrauenswürdige Quellen davon, dass für 2021 gleich zwei neue „Call of Duty“ Ableger geplant seien. Es hies, dass Infinity Ward an einem Sequel zu „Call of Duty: Modern Warfare 2019“ arbeitet. Darüber hinaus soll Sledgehammer Games an einer Art Spin-off mit Open-World-Elementen arbeiten. Aber diese Pläne haben sich nun wieder geändert. Sledgehammer Games hat das Studio zwischenzeitlich wieder soweit aufgebaut, dass sie wieder als eines der drei Hauptentwicklerstudios tätig seien können. Wie mehrere Quellen aus dem Entwicklerumfeld in dieser Woche bestätigt haben, wird der diesjährige Ableger also wieder von „Sledgehammer Games“ entwickelt und Infinity Ward hat ein weiteres Jahr Zeit, um die Arbeiten am Modern Warfare 2019 Sequel zu beenden.

Zum Setting von „Call of Duty 2021“ ist derzeit jedoch noch nichts Konkretes bekannt. Spätestens im März oder April dürften wir aber weitere Details erfahren. Was bereits feststeht, ist dass auch der diesjährige Ableger in „Call of Duty: Warzone“ eingebunden wird, wodurch zumindest ein zu futuristisches Setting ausgeschlossen sein dürfte.


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